MÈMÈ BELLE Aperitif

Wie eine 91-jährige Großmutter und ihre Enkelin einen eigenen Aperitif entwickelten

Erlebe einen Aperitif, der aus einem kreativen Traum in der heimischen Küche Wirklichkeit wurde. Jeder Schluck erzählt von einer intensiven Reise, getragen von der Leidenschaft und der harten Arbeit einer Oma und ihrer Enkelin. Ein Stück Familiengeschichte, gemacht für deine besonderen Genussmomente.

Mit Liebe für die schönsten Momente im Leben gemacht.

Ein Aperitif, der Moderne und Tradition vereint: Mit einer harmonischen Kombination aus Erdbeeren, Himbeeren, Thymian und Basilikum sowie vielen weiteren Botanicals entfaltet er seinen einzigartigen Geschmack. Vielseitig kombinierbar, eignet er sich für zahlreiche Rezepte und sorgt für ein außergewöhnliches Genusserlebnis. Eine Kreation für echte Genießer und besondere Momente.

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

MÉMÉ BELLE – Aperitif

👵 Von Oma inspiriert

Die Idee entstand durch die Geschichten und Erfahrungen einer 91-jährigen Großmutter.

🧪 Zwei Jahre Entwicklung

Aus einem gemeinsamen Hobby wurde Schritt für Schritt eine eigene Marke.

💚 Mit Liebe hergestellt

Von der Rezeptur bis zur Flasche steckt in jedem Detail echte Handarbeit und Leidenschaft.

Wie aus gemeinsamen Sonntagen Mémé Belle entstand

Mémé Belle ist weit mehr als ein Aperitif. Die Marke entstand aus einer besonderen Verbindung zwischen einer Großmutter und ihrer Enkelin – und aus der gemeinsamen Leidenschaft für hochwertige Zutaten und handwerkliche Herstellung.

Die Inspiration kam von Stephanies Großmutter, die in ihrer Jugend in einer Apotheke arbeitete. Dort lernte sie viel über Kräuter, Pflanzen und deren Eigenschaften. Nebenbei stellte sie eigene Liköre her – eine Leidenschaft, die viele Jahrzehnte später den Grundstein für Mémé Belle legen sollte.

Was als gemeinsames Hobby begann, entwickelte sich schnell zu einem Herzensprojekt. Über ein Jahr lang verwandelte sich die heimische Küche in ein kleines Entwicklungslabor. Gemeinsam wurden Kräuter, Früchte und Botanicals ausgewählt, Rezepturen verfeinert und jede Veränderung sorgfältig dokumentiert.

Der entscheidende Moment kam bei einer Geburtstagsfeier: Als der selbst entwickelte Aperitif mit Sekt serviert wurde, war die Begeisterung der Gäste so groß, dass erstmals die Idee entstand, daraus eine eigene Marke zu entwickeln

Mehr als nur ein Aperitif

Nach insgesamt zwei Jahren voller Leidenschaft, Handwerkskunst und Detailarbeit wurde Mémé Belle im Dezember 2024 offiziell veröffentlicht. Das Logo zeigt bis heute die beiden Gründerinnen – die Enkelin und ihre „schöne Oma“ – und erinnert an die Geschichte, die hinter jeder Flasche steckt.

Geschmacklich verbindet Mémé Belle fruchtige Noten von Erdbeere und Himbeere mit feinen Kräutern wie Thymian und Basilikum. Ergänzt durch weitere ausgewählte Botanicals entsteht ein Aperitif, der leicht, lebendig und zugleich charaktervoll wirkt.

Für Mémé Belle kommt nur in die Flasche, was auch die Gründerinnen selbst überzeugen würde: hochwertige Zutaten, natürliche Aromen und ein kompromissloser Anspruch an Qualität. Das Ergebnis ist ein vielseitiger Aperitif, der pur, als Spritz oder in kreativen Cocktails überzeugt und geschaffen wurde, um besondere Momente mit Familie und Freunden zu begleiten.

Die Fakten zum Genuss

Seit wann gibt es Mémé Belle?

Mémé Belle ist seit Dezember 2024 auf dem Markt. Der Weg dorthin begann jedoch bereits rund zwei Jahre zuvor. Meine Oma und ich haben über ein Jahr lang getüftelt, experimentiert und verschiedene Rezepturen entwickelt – einfach aus reiner Freude und ohne die Absicht, jemals einen Aperitif auf den Markt zu bringen.

Unsere Familie, Freunde und Bekannte durften die ersten Kreationen immer wieder probieren und waren so begeistert, dass schließlich die Idee entstand, aus unserem gemeinsamen Hobby mehr zu machen. Es folgte ein weiteres Jahr, in dem wir uns um alles kümmerten, was aus einer Rezeptur eine Marke macht – von Logo und Corporate Design über Markenrecht bis hin zu Flasche, Etikett und Abfüllung.

Wer hatte die entscheidene Idee zur Gründung?

Die Inspiration kam von meiner damals 91-jährigen Großmutter. Sie erzählte mir von ihrer Zeit als junge Frau, als sie in einer Apotheke arbeitete und nebenbei eigene Liköre ansetzte, um sich etwas dazuzuverdienen. Diese Geschichten haben mich fasziniert und den Wunsch geweckt, gemeinsam mit ihr in der Küche zu stehen und ihre Leidenschaft für das Ansetzen von Likören wieder aufleben zu lassen.

Was zunächst als gemeinsames Hobby begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu unserer Herzensangelegenheit: Mémé Belle. Dabei durfte ich von ihrem Wissen, ihren Erfahrungen und ihrem hohen Anspruch an Qualität lernen. Dass aus unseren gemeinsamen Experimenten einmal ein eigener Aperitif entstehen würde, hatten wir damals nie geplant. Doch die Begeisterung von Familie, Freunden und Bekannten hat uns schließlich dazu ermutigt, den nächsten Schritt zu wagen.

Wie liefen die Experimente in der Küche ab?

Unsere Küche wurde über ein Jahr lang zu unserem kleinen Entwicklungslabor. Wir haben mit unterschiedlichsten Botanicals experimentiert, zahlreiche Rezepturen getestet und immer wieder Feedback von Familie und Freunden eingeholt. Um verschiedene Geschmacksrichtungen auszuprobieren, ohne ständig neue Ansätze herstellen zu müssen, haben wir zunächst mit einzelnen Aromen gearbeitet.

Besonders schön war die gemeinsame Zeit mit meiner Oma. An den Wochenenden sind wir gemeinsam in Bio-Märkten einkaufen gegangen, denn für sie war es selbstverständlich, nur die besten Zutaten zu verwenden. Wir haben gewogen, gemessen, durch Kaffeefilter gesiebt und jede Veränderung sorgfältig dokumentiert. Jedes Rezept wurde bis ins kleinste Detail festgehalten. Diese Zeit war nicht nur lehrreich, sondern voller besonderer Erinnerungen, die Mémé Belle bis heute prägen.

Was war eure größte Hürde?

Die größte Herausforderung begann tatsächlich erst, nachdem wir beschlossen hatten, unseren eigenen Aperitif auf den Markt zu bringen. Uns wurde schnell bewusst, wie viele Themen plötzlich auf uns zukamen: von der Entwicklung eines Logos und einer Website über Markenrecht bis hin zur Suche nach einem geeigneten Abfüller.

Besonders wichtig war uns dabei, einen Partner zu finden, der unseren Qualitätsanspruch teilt und die Herstellung mit derselben Sorgfalt umsetzt, mit der wir unsere ersten Rezepturen entwickelt haben. Dieser Weg war anspruchsvoll, hat uns aber viel gelehrt und Mémé Belle zu dem gemacht, was es heute ist.

Wie stolz ist die Großmutter auf das fertige Produkt?

Meine Oma ist unglaublich stolz auf Mémé Belle und gleichzeitig eine der größten Unterstützerinnen. Sie trinkt den Aperitif selbst sehr gerne, begleitet mich auf Veranstaltungen und begeistert Menschen immer wieder mit ihrer Geschichte.

Besonders schön ist, dass sie auch heute noch aktiv Teil des Projekts ist. Wer bei uns online bestellt und die Option „Abholung“ auswählt, holt seine Bestellung direkt bei meiner Oma ab. Mit über 90 Jahren Teil eines jungen Getränke-Start-ups zu sein, ist sicherlich nicht selbstverständlich. Umso schöner ist es zu sehen, mit wie viel Freude, Energie und Begeisterung sie bis heute dabei ist.

Was unterscheidet Mémé Belle von anderen Aperitifs?

Mémé Belle ist weit mehr als nur ein Aperitif. Neben der besonderen Geschichte steckt vor allem sehr viel Herzblut in jeder einzelnen Flasche. Für uns war von Anfang an klar, dass nur hochwertige Zutaten und ausschließlich natürliche Aromen infrage kommen.

Geschmacklich prägen vor allem Erdbeere, Himbeere, Thymian und Basilikum den Charakter von Mémé Belle. Das Zusammenspiel aus fruchtigen und würzigen Noten sorgt für ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis, das weder zu süß noch zu herb ist.


Besonders macht Mémé Belle aber nicht nur der Geschmack. Von den Zutaten über die Flasche bis hin zum Etikett wurde jedes Detail mit viel Liebe und einem hohen Qualitätsanspruch entwickelt. Genau diese Kombination aus Qualität, Handwerkskunst und echter Familiengeschichte macht Mémé Belle einzigartig.

Welcher Moment war für euch der schönste auf dieser Reise?

Es gab viele besondere Momente auf unserem gemeinsamen Weg. Einer der emotionalsten Augenblicke war sicherlich der Moment, als wir zum ersten Mal unsere eigene Flasche in den Händen hielten. Nach all den Monaten des Tüftelns, Probierens und Verbesserns wurde aus einer Idee plötzlich Realität.

Ebenso unvergesslich sind die vielen Tastings, die ich gemeinsam mit meiner Oma erleben durfte. Zusammen neue Kreationen zu probieren, über Geschmacksnuancen zu diskutieren und Schritt für Schritt die perfekte Rezeptur zu entwickeln, gehört zu den schönsten Erinnerungen dieser Reise.

Warum habt ihr euch für fassclub entschieden?

Bei fassclub haben wir uns sofort verstanden gefühlt. Dort stehen nicht nur die Menschen und Geschichten hinter den Produkten im Mittelpunkt, sondern auch die Qualität selbst. Man merkt, dass hier mit viel Leidenschaft gearbeitet wird und großen Wert auf hochwertige Produkte gelegt wird.

Besonders gefällt uns, dass fassclub auf Klasse statt Masse setzt. Die Produkte werden mit viel Sorgfalt ausgewählt und stehen für Qualität, Authentizität und Handwerkskunst. Genau diese Werte teilen wir auch mit Mémé Belle. Deshalb freuen wir uns sehr, unsere Geschichte und unseren Aperitif gemeinsam mit Fassclub präsentieren zu dürfen.

Warum wir Mémé Belle ausgewählt haben 💚

Mémé Belle hat mich bereits beim ersten Probieren auf einem Sommerfest begeistert. Die Kombination aus fruchtigen Beerennoten und feinen Kräutern war anders als alles, was ich bis dahin im Bereich Aperitif kennengelernt hatte. Vor allem aber blieb mir die Marke lange im Gedächtnis.

Als ich später die Geschichte hinter Mémé Belle erfuhr, verstand ich auch warum. Eine Enkelin und ihre über 90-jährige Großmutter, die gemeinsam über zwei Jahre hinweg einen Aperitif entwickeln, ist keine Geschichte, die man jeden Tag hört. Man spürt sofort, wie viel Leidenschaft, Zeit und Liebe zum Detail in diesem Projekt stecken.

Lange bevor Fassclub entstand, fragte ich mich bereits, warum man solche besonderen Produkte und Geschichten nicht viel häufiger findet. Als die Idee zu Fassclub schließlich Gestalt annahm, musste ich sofort wieder an Mémé Belle denken. Für mich verkörpert die Marke genau das, worum es bei Fassclub geht: außergewöhnliche Produkte, authentische Menschen und Geschichten, die weit über den Inhalt einer Flasche hinausgehen.

Genau deshalb freuen wir uns, Mémé Belle heute mit euch teilen zu können.

– Kevin, Gründer von fassclub