Botanicals aus den entlegensten Regionen der Welt

Far Reaches Gin

Inspiriert von den Reisen seiner Gründer, ist Far Reaches Gin ein preisgekrönter London Dry Gin – wunderbar frisch, lebendig und mit einer intensiven Zitrusnote. Destilliert in Small Batches mitten in London, fängt dieser Gin die Aromen der Welt ein: Komponiert aus insgesamt 13 erlesenen Zutaten und veredelt mit fünf exotischen Botanicals aus den fernsten Ecken des Globus.

Das Ergebnis ist eine außergewöhnlich facettenreiche Interpretation des klassischen London Dry Gin – getragen von einer lebendigen Zitrusnote und eleganten, blumigen Nuancen.

Fünf Kontinente in einer Flasche

Kumquats

Wacholder

Quandong

Sarsaparilla

Paradieskörner

Kumquats

Andrew und Emma entdeckten die Kumquat während ihrer Reisen durch Vietnam. Besonders beeindruckt waren sie vom Tết-Fest, dem vietnamesischen Neujahrsfest. Während dieser wichtigsten Feier des Jahres schmücken Kumquat-Bäume Straßen, Geschäfte und Häuser und sind in Vietnam fast so allgegenwärtig wie Weihnachtsbäume in Europa.

Für Far Reaches werden sorgfältig ausgewählte Nagami-Kumquats aus China verwendet. Sie verleihen dem Gin seine charakteristischen süßen und frischen Zitrusnoten, wirken dabei jedoch deutlich feiner und weniger scharf als klassische Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Orange.

Genau diese ausgewogene Aromatik trägt dazu bei, dass Far Reaches außergewöhnlich weich und harmonisch wirkt – besonders in Kombination mit der fünffachen Destillation.

Fun Fact: Bei Kumquats verhält es sich genau umgekehrt als bei einer Orange. Die Schale ist angenehm süß, während das Fruchtfleisch eine feine säuerliche Note besitzt. Für Far Reaches wird deshalb die gesamte Frucht verwendet, um beide Geschmackswelten miteinander zu verbinden.

Kumquats

Andrew und Emma entdeckten die Kumquat während ihrer Reisen durch Vietnam. Besonders beeindruckt waren sie vom Tết-Fest, dem vietnamesischen Neujahrsfest. Während dieser wichtigsten Feier des Jahres schmücken Kumquat-Bäume Straßen, Geschäfte und Häuser und sind in Vietnam fast so allgegenwärtig wie Weihnachtsbäume in Europa.

Für Far Reaches werden sorgfältig ausgewählte Nagami-Kumquats aus China verwendet. Sie verleihen dem Gin seine charakteristischen süßen und frischen Zitrusnoten, wirken dabei jedoch deutlich feiner und weniger scharf als klassische Zitrusfrüchte wie Zitrone oder Orange.

Genau diese ausgewogene Aromatik trägt dazu bei, dass Far Reaches außergewöhnlich weich und harmonisch wirkt – besonders in Kombination mit der fünffachen Destillation.

Fun Fact: Bei Kumquats verhält es sich genau umgekehrt als bei einer Orange. Die Schale ist angenehm süß, während das Fruchtfleisch eine feine säuerliche Note besitzt. Für Far Reaches wird deshalb die gesamte Frucht verwendet, um beide Geschmackswelten miteinander zu verbinden.

Wacholder

Kein Gin ohne Wacholder. Für Far Reaches stammen die Wacholderbeeren aus zwei renommierten Anbaugebieten: der Toskana in Italien und den Bergregionen Mazedoniens. Dort wachsen sie wild und werden traditionell von Hand geerntet. Mithilfe großer Drahtkörbe werden die reifen Beeren von den Ästen geschlagen und anschließend sorgfältig selektiert.

Die Wacholderbeeren bilden das Fundament von Far Reaches Gin und verleihen ihm seine klassische Gin-Struktur. Gleichzeitig bleiben sie bewusst im Hintergrund, damit die Zitrusnoten der Kumquat und die außergewöhnlichen Botanicals aus aller Welt ausreichend Raum zur Entfaltung bekommen.

Gerade diese Balance macht Far Reaches so zugänglich. Während viele klassische Gins stark wacholderbetont wirken, setzt Far Reaches auf ein harmonisches Zusammenspiel von Wacholder, Zitrusfrüchten und exotischen Botanicals.

Fun Fact: Wacholderbeeren sind botanisch betrachtet gar keine Beeren, sondern Zapfen. Bereits die alten Griechen nutzten sie bei sportlichen Wettkämpfen, da man glaubte, sie würden die Ausdauer und Leistungsfähigkeit von Athleten steigern.

Wacholder

Kein Gin ohne Wacholder. Für Far Reaches stammen die Wacholderbeeren aus zwei renommierten Anbaugebieten: der Toskana in Italien und den Bergregionen Mazedoniens. Dort wachsen sie wild und werden traditionell von Hand geerntet. Mithilfe großer Drahtkörbe werden die reifen Beeren von den Ästen geschlagen und anschließend sorgfältig selektiert.

Die Wacholderbeeren bilden das Fundament von Far Reaches Gin und verleihen ihm seine klassische Gin-Struktur. Gleichzeitig bleiben sie bewusst im Hintergrund, damit die Zitrusnoten der Kumquat und die außergewöhnlichen Botanicals aus aller Welt ausreichend Raum zur Entfaltung bekommen.

Gerade diese Balance macht Far Reaches so zugänglich. Während viele klassische Gins stark wacholderbetont wirken, setzt Far Reaches auf ein harmonisches Zusammenspiel von Wacholder, Zitrusfrüchten und exotischen Botanicals.

Fun Fact: Wacholderbeeren sind botanisch betrachtet gar keine Beeren, sondern Zapfen. Bereits die alten Griechen nutzten sie bei sportlichen Wettkämpfen, da man glaubte, sie würden die Ausdauer und Leistungsfähigkeit von Athleten steigern.

Quandong

Die Quandong-Frucht wächst ausschließlich im australischen Outback und ist außerhalb Australiens kaum bekannt. Andrew und Emma entdeckten sie während ihrer Reisen durch Australien und waren sofort von ihrem ungewöhnlichen Charakter fasziniert.

Geschmacklich erinnert Quandong an eine Mischung aus Pfirsich und Granatapfel. Die Frucht bringt eine angenehme Fruchtigkeit mit, besitzt gleichzeitig aber eine feine herbe Note, die dem Gin zusätzliche Tiefe und Komplexität verleiht.

In Australien gelten Quandongs zudem als echtes Superfood, da sie außergewöhnlich viel Vitamin C enthalten. Die Kerne werden traditionell für Schmuck verarbeitet oder zu Mehl vermahlen.

Für Far Reaches steht der Quandong perfekt für die Idee hinter der Marke: außergewöhnliche Botanicals aus den entlegensten Regionen der Welt zu entdecken und ihre Geschichten in einem Gin zusammenzubringen.

Quandong

Die Quandong-Frucht wächst ausschließlich im australischen Outback und ist außerhalb Australiens kaum bekannt. Andrew und Emma entdeckten sie während ihrer Reisen durch Australien und waren sofort von ihrem ungewöhnlichen Charakter fasziniert.

Geschmacklich erinnert Quandong an eine Mischung aus Pfirsich und Granatapfel. Die Frucht bringt eine angenehme Fruchtigkeit mit, besitzt gleichzeitig aber eine feine herbe Note, die dem Gin zusätzliche Tiefe und Komplexität verleiht.

In Australien gelten Quandongs zudem als echtes Superfood, da sie außergewöhnlich viel Vitamin C enthalten. Die Kerne werden traditionell für Schmuck verarbeitet oder zu Mehl vermahlen.

Für Far Reaches steht der Quandong perfekt für die Idee hinter der Marke: außergewöhnliche Botanicals aus den entlegensten Regionen der Welt zu entdecken und ihre Geschichten in einem Gin zusammenzubringen.

Sarsaparilla

Nicht jedes Botanical fand seinen Weg in Far Reaches ohne Diskussionen. Tatsächlich war Sarsaparilla die Zutat, über die Andrew und Emma am meisten debattierten.

Auf der Suche nach einer Zutat, die dem Gin zusätzliche Tiefe und eine feine natürliche Süße verleihen konnte, schlug Andrew Sarsaparilla vor – die Hauptzutat des in Nordamerika beliebten Root Beers. Während Andrew großer Fan des Getränks ist, konnte Emma damit überhaupt nichts anfangen. Nach vielen Verkostungen und Diskussionen war sie schließlich überzeugt: Genau dieses Botanical verlieh Far Reaches das gewisse Etwas.

Für die Herstellung werden sowohl die wilden Sarsaparilla-Beeren Nordamerikas als auch die Wurzeln der Sarsaparilla-Rebe aus Mexiko verwendet. Sie sorgen nicht für einen Root-Beer-Geschmack, sondern bringen dezente Noten von Vanille, Karamell und eine angenehme bittersüße Tiefe in den Gin.

Die Wurzeln werden vor der Destillation für viele Stunden in Alkohol eingelegt, wodurch sich ihre feinen Aromen lösen und harmonisch mit den anderen Botanicals verbinden.

Fun Fact: Sarsaparilla wird seit Jahrhunderten geschätzt und traditionell mit positiven Eigenschaften für Verdauung und Wohlbefinden in Verbindung gebracht.

Sarsaparilla

Nicht jedes Botanical fand seinen Weg in Far Reaches ohne Diskussionen. Tatsächlich war Sarsaparilla die Zutat, über die Andrew und Emma am meisten debattierten.

Auf der Suche nach einer Zutat, die dem Gin zusätzliche Tiefe und eine feine natürliche Süße verleihen konnte, schlug Andrew Sarsaparilla vor – die Hauptzutat des in Nordamerika beliebten Root Beers. Während Andrew großer Fan des Getränks ist, konnte Emma damit überhaupt nichts anfangen. Nach vielen Verkostungen und Diskussionen war sie schließlich überzeugt: Genau dieses Botanical verlieh Far Reaches das gewisse Etwas.

Für die Herstellung werden sowohl die wilden Sarsaparilla-Beeren Nordamerikas als auch die Wurzeln der Sarsaparilla-Rebe aus Mexiko verwendet. Sie sorgen nicht für einen Root-Beer-Geschmack, sondern bringen dezente Noten von Vanille, Karamell und eine angenehme bittersüße Tiefe in den Gin.

Die Wurzeln werden vor der Destillation für viele Stunden in Alkohol eingelegt, wodurch sich ihre feinen Aromen lösen und harmonisch mit den anderen Botanicals verbinden.

Fun Fact: Sarsaparilla wird seit Jahrhunderten geschätzt und traditionell mit positiven Eigenschaften für Verdauung und Wohlbefinden in Verbindung gebracht.

Paradieskörner

Paradieskörner stammen aus Westafrika und gehören zur Familie der Ingwergewächse. Für Far Reaches werden sie aus Ghana bezogen und verleihen dem Gin seinen charakteristischen würzigen Abgang.

Für Andrew und Emma haben Paradieskörner eine besondere Bedeutung. Als gebürtige Südafrikaner bereisten sie große Teile des afrikanischen Kontinents und wollten diese Verbundenheit auch in ihrem Gin widerspiegeln. Die Wahl fiel auf ein Botanical, das seit Jahrhunderten in der westafrikanischen Küche verwendet wird und dort häufig als Alternative zu schwarzem Pfeffer dient.

Geschmacklich erinnern Paradieskörner an eine Kombination aus schwarzem Pfeffer, Zitronenschale, Kardamom und einem Hauch Ingwer. Sie sorgen für die feine Wärme und Würze, die sich besonders im Finish von Far Reaches bemerkbar macht und die frischen Zitrusnoten der Kumquat perfekt ergänzt.

Fun Fact: Paradieskörner sind ein wichtiger Bestandteil der berühmten nordafrikanischen Gewürzmischung Ras el Hanout und werden in Teilen Westafrikas traditionell auch als natürliches Aphrodisiakum geschätzt.

Paradieskörner

Paradieskörner stammen aus Westafrika und gehören zur Familie der Ingwergewächse. Für Far Reaches werden sie aus Ghana bezogen und verleihen dem Gin seinen charakteristischen würzigen Abgang.

Für Andrew und Emma haben Paradieskörner eine besondere Bedeutung. Als gebürtige Südafrikaner bereisten sie große Teile des afrikanischen Kontinents und wollten diese Verbundenheit auch in ihrem Gin widerspiegeln. Die Wahl fiel auf ein Botanical, das seit Jahrhunderten in der westafrikanischen Küche verwendet wird und dort häufig als Alternative zu schwarzem Pfeffer dient.

Geschmacklich erinnern Paradieskörner an eine Kombination aus schwarzem Pfeffer, Zitronenschale, Kardamom und einem Hauch Ingwer. Sie sorgen für die feine Wärme und Würze, die sich besonders im Finish von Far Reaches bemerkbar macht und die frischen Zitrusnoten der Kumquat perfekt ergänzt.

Fun Fact: Paradieskörner sind ein wichtiger Bestandteil der berühmten nordafrikanischen Gewürzmischung Ras el Hanout und werden in Teilen Westafrikas traditionell auch als natürliches Aphrodisiakum geschätzt.

Vom Reisen inspiriert

Far Reaches wurde von dem Ehepaar Andrew und Emma gegründet. Über zwei Jahre arbeiteten sie an ihrem Gin, bevor die erste Flasche schließlich im Jahr 2017 auf den Markt kam.

Die Idee war einfach: ihre beiden größten Leidenschaften miteinander zu verbinden – die Liebe zum Reisen und die Begeisterung für Gin. Auf ihren Reisen rund um die Welt entdeckten sie außergewöhnliche Botanicals, neue Kulturen und faszinierende Aromen, die später ihren Weg in die Rezeptur fanden.

Die ersten Versuche entstanden dabei in der eigenen Küche, lange bevor Far Reaches gemeinsam mit dem renommierten Master Distiller Charles Maxwell in London produziert wurde. Heute vereint der fünffach destillierte London Dry Gin Botanicals aus den verschiedensten Regionen der Welt und wurde unter anderem bei der IWSC, dem Concours de Lyon sowie der Frankfurt International Trophy 2025 als beste britische Spirituose des Wettbewerbs mit Gold ausgezeichnet.

Zufallsbegegnungen, die den Geschmack prägten

Viele Ideen für die außergewöhnlichen Botanicals von Far Reaches basieren auf echten Zufallsbegegnungen während ihrer Reisen: Sei es das Probieren einer phänomenalen Quandong-Marmelade an Australiens berühmter Great Ocean Road, das eigenhändige Pflücken von Wacholderbeeren in den Hügeln der Toskana oder die Suche nach den saftigsten Kumquats in Vietnam...

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Vom Abenteuer in die Flasche

Nach unzähligen getesteten Zutaten und etlichen verfeinerten Rezepturen war Far Reaches schließlich geboren. Doch nicht nur der flüssige Inhalt zelebriert die Reiselust: Die Herkunftsregionen der 13 Botanicals spiegeln sich im edlen Design der Flasche wider. Das Herzstück bildet eine stilisierte Weltkarte, die man durch die feine Strukturierung nicht nur sehen, sondern auch haptisch spüren kann. Von den erlesenen Zutaten über das Siegel bis hin zur Flasche selbst – Far Reaches ist die perfekte Premium-Spirituose für alle, die das Reisen, das Abenteuer und kompromisslose Qualität lieben.

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Fünffach destilliert für außergewöhnliche Weichheit

Nachdem Andrew und Emma ihre Rezeptur über viele Versuche hinweg entwickelt hatten, entschieden sie sich für die Zusammenarbeit mit dem renommierten Master Distiller Charles Maxwell. Heute wird Far Reaches in einer traditionellen 500-Liter-Kupferbrennblase im Londoner Stadtteil Clapham produziert.

Während viele Gins lediglich zwei- bis dreifach destilliert werden, durchläuft Far Reaches insgesamt fünf Destillationsvorgänge. Dieser aufwendige Prozess sorgt für ein besonders reines Destillat und verleiht dem Gin seine außergewöhnliche Weichheit. Statt scharf oder wacholderlastig zu wirken, präsentiert sich Far Reaches harmonisch, ausgewogen und überraschend angenehm pur zu trinken.

Gemeinsam mit den 13 Botanicals aus aller Welt entsteht so ein moderner London Dry Gin mit frischen Zitrusnoten, floralen Nuancen und einem bemerkenswert weichen Charakter.

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Handwerk, Geduld und echte Londoner Herkunft

Nach der Destillation erhält Far Reaches ausreichend Zeit zur Ruhe. In dieser Phase verbinden sich die ätherischen Öle der Botanicals zu dem ausgewogenen Geschmacksprofil, das den Gin auszeichnet.

Ganz nach den strengen Standards eines London Dry Gin wird dabei vollständig auf künstliche Aromen, Zusatzstoffe oder Farbstoffe verzichtet. Von der Destillation bis zur Abfüllung erfolgt jeder Schritt in London – der historischen Heimat des Gins.

Das Ergebnis ist ein vielfach ausgezeichneter London Dry Gin, der bei Wettbewerben wie der IWSC, dem Concours de Lyon und der Frankfurt International Trophy internationale Anerkennung erhielt. Ein Gin für alle, die Entdeckergeist, Handwerkskunst und außergewöhnlichen Geschmack in einem Glas erleben möchten.

International ausgezeichnet

Fakten zum Genuss

Wir glauben, dass die besten Geschichten oft nicht auf dem Etikett stehen. Deshalb werfen wir gemeinsam mit den Gründern einen Blick hinter die Kulissen und teilen spannende Einblicke rund um Marke, Produkt und Leidenschaft.

Seit wann gibt es Far Reaches Gin?

Wer von euch hatte den entscheidenden Impuls, aus einer Idee tatsächlich einen Gin zu machen?

Welche Herausforderungen musstet ihr auf dem Weg von der ersten Idee bis zur fertigen Flasche meistern?

Was macht Far Reaches Gin aus eurer Sicht einzigartig und unterscheidet ihn von anderen Gins auf dem Markt?

Viele eurer Botanicals wurden durch außergewöhnliche Reisen inspiriert – von Quandong in Australien bis zu Kumquats in Vietnam. Gibt es eine besondere Reiseerinnerung, die den Geist von Far Reaches Gin besonders gut verkörpert?

Die fühlbare Weltkarte auf der Flasche ist ein echtes Design-Highlight. Wie wichtig war es euch, das Thema Entdecken und Reisen nicht nur sichtbar, sondern auch erlebbar zu machen?

Wenn ihr auf eure bisherige Reise mit Far Reaches zurückblickt: Welcher Moment war für euch der schönste oder bedeutendste?

Warum habt ihr euch für eine Zusammenarbeit mit fassclub entschieden?

Warum wir Far Reaches Gin ausgewählt haben 💚

Far Reaches war tatsächlich der erste Gin, den ich wirklich mochte. Das liegt vor allem daran, dass er durch die fünffache Destillation außergewöhnlich weich ist und die frischen Zitrusnoten deutlich stärker im Vordergrund stehen als der sonst oft dominante Wacholder.

Überzeugt hat mich aber nicht nur der Geschmack, sondern auch die Menschen hinter der Marke. Als ich Andrew persönlich kennenlernen durfte, fiel mir sofort seine sympathische und unkomplizierte Art auf. Ein Tasting aus dem Rucksack, ohne großen Schnickschnack – dafür mit umso mehr Leidenschaft und Herzblut.

Man merkt schnell, dass Far Reaches nicht am Schreibtisch einer Marketingagentur entstanden ist, sondern aus echter Reiselust, Neugier und der Begeisterung, außergewöhnliche Botanicals aus aller Welt zu entdecken.

Genau solche unabhängigen Marken mit Charakter möchten wir bei fassclub entdecken und mit euch teilen.

– Kevin, Gründer von fassclub